Der Montag begann mit dem Vorsatz es erst einmal langsam angehen zu lassen und ein paar Kilomter zu sammeln bevor ich mich wieder der schnellen Commuter Gruppe anschließe. Da ich leider, möglicherweise aus Gewohnheit, Punkt 7 Uhr an der Rodenkirchener Brücke war habe ich mich doch der dort wartenden Gruppe angeschlossen. Mit dem Hinweis darauf das ich wohl recht schnell aussteigen werde um nicht zu bremsen. Ich konnte aber erstaunlicherweise gut mithalten. Wohl auch weil zwischendurch die Geschwindigkeit meiner Leistung angepasst wurde. Danke dafür an die Truppe. Denn dadurch bin ich bis Bonn in der Gruppe mitgerollt. Ein tolles Gefühl.

An einem Tag habe ich mal ausgeschlafen und die Flusskreuzfahrt über den Rhein von Leverkusen Hitdorf nach Köln Langel genossen. Herrlich. Ein Tag kanan schlimmer beginnen.

Da es eine kurze Woche mit Brückentag ist, waren für mich nur 2 Tage commuten mit insgesamt erfolgreichen und intensiven 209 Kilometern. Das fühlte sich wieder gut an und ich denke ich bin wieder in Form.