Der Oktober ist in diesem Jahr teilweise noch Sommer und bereits teilweise Herbst. Dunkle morgen und nachmittage sind da inbegriffen. Traumhafte Sonnenaufgänge begleitet von den „Düften“ der Chemie und Treibstoffindustrie und nette Begegnungen auf den Radwegen. Da gibt es wenig auszusetzen.

Von der Veantwortung des Einzelnen

Auf einer Fahrt in einer kleinen Gruppe (drei) ist mir etwas passiert was mich dazu bringt erst einmal nicht mehr in einer Gruppe Rennradler zu commuten. 
An einer Kreuzunghabe ich eine für mich unkritische Situation falsch eingeschätzt. Als ich eine für mich freie Strasse zur Querung ausgemacht hatte und diese als erster querte, habe ich nicht daran gedacht das die Mitfahrer der Gruppe sich auf den Vorausfahrenden verlassen. Der sich nähernde LKW war für mich sehr weit entfernt aber hätte meine Mitfahrer wohl in Arge Bedrängnis gebracht. Sprich, für die Mitfahrer war es zu knapp die Strasse zu queren.
Dies hat mich lange nachdenken lassen. Über die Verantwortung und darüber das man diese nicht nur für sich alleine trägt in solchen Situationen. Ich möchte dies nicht und werde wohl nach diesem für mich einschneidenden Erlebnis nur soch selten mitfahren. Da bleibe ich mit meiner Verantwortung beim Radfahren erst einmal nur für mich und geniesse jeden Meter auf dem Rad.